St. Johannis - Kirchengemeinde

Die St. Johanniskirche ist eine der schönsten ihrer Umgebung: Aus Feldsteinen in norddeutscher Backsteingotik. Sie wird am 3. März 1358 in massiver Bauweise geweiht. Den in der jetzigen Form getrennt stehenden Glockenturm gibt es ab 1799.

Das Innere der Kirche wird geprägt durch den aus der Barockzeit (1771) stammenden Altar und durch die im Stil der Renaissance geschnitzte Kanzel. Mit zu den ältesten sakralen Gegenständen dürfte der Taufstein (12. Jahrhundert?) gehören. Im Zentrum der Stadt ist die St. Johanniskirche ein Symbol verlässlichen Glaubens. Durch alle Zeiten hindurch, inmitten aktuellen Geschehens gab und gibt es vielgestaltige Gottesdienste, unterschiedlichste Kreise und Gruppen und heute auch einen auf das Erleben Jugendlicher ausgerichteten Konfirmandenunterricht. Nicht zuletzt lädt diese Kirche alle ein, in ihren Mauern mit Gott ins Gespräch zu kommen.

Wolfgang Wattjes (Daten nach K. Heinzel 1987)

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