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Erzählung "Die Gilkenheide"

von Heinrich Hüner
erstmals erschienen 1938


Dies ist eine Erzählung über zwei blühende Höfe in der Gilkenheide, ostwärts der Stadt Visselhövede, die hier historisch nachgewiesen wurden. Die Geschichte spielt im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648).
Auch die Heide bleibt vom hereinbrechenden Krieg nicht verschont. Die Bauern wehren sich gemeinsam gegen zwielichtige Gestalten und marodierende Banden. Aber alltägliche Liebe und Haß, eine Sekunde unbeherrschter Eifersucht, vernichtet beide Höfe und seine Menschen und verändert das Leben und die Landschaft.

Die Erzählung enthält viele Verweise auf Orte im Bereich Verden, Schneverdingen, Soltau, Fallingbostel, Walsrode.


Die Geschichte ist wenig gegliedert. Als Abschnittszeichen erscheinen lediglich einige Sternchen (*) . Vor dem Ausdrucken sollte die Formatierung den eigenen Wünschen angepaßt werden.


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Kleines Niederdeutsches Wörterbuch


Wölfe zu Weihnachten, erzählt von Heinrich Hüner
Spielorte: Rosebruch bei Visselhövede, Tewel Amt Neuenkirchen



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